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Die Fitnessgriller – Sommerzeit ist auch Grillzeit

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Die Fitnessgriller sind auf dem Vormarsch, denn fettes Kotelett war gestern. Sommerzeit ist ganz klar auch Grillzeit, doch viele Gesundernährer und Fitnessfreaks Grillen nicht, weil sie es für nicht sehr Gesund halten.

Doch stimmt das auch, ist Grillen wirklich so ungesund? – „Du bist, was du isst“ – nein 😉 „Du isst, was du grillst“ – und somit kann Grillen sehr wohl ungesund wie auch Gesund sein.

Was brauche ich als Fitnessgriller?

Als erstes braucht man mal einen vernünftigen Grill. Hierbei hat jeder so seine speziellen Vorlieben und einige schwören nur auf Holzkohle und andere wiederum nur auf Gas. Der Gasgrill ist vom Gesundheits-Standpunkt sicherlich die bessere Wahl, da hier beim Grillen weniger Krebserregende Stoffe freigesetzt werden.

Wichtig ist auch, anschließend den Grill richtig zu reinigen. Tipps hierzu findest du z.B. hier „Grill reinigen, so machen sie es richtig!“ Denn niemand möchte beim nächsten Fitnessgrillen verbranntes Fett an seinem Grillgut kleben haben.

Gesundes grillen

Als Fitnessgriller sollte man ein paar Punkte beachtenAls Fitnessgriller möchte man am liebsten nur gesundes auf dem Grill sehen, doch was eignet sich hierbei besonders gut?

  • Besser Hühnchen statt Schweinenacken
  • Nichts Gepökeltes
  • Fester Fisch wie Lachs, Thunfisch oder auch Forelle

Bratwurst und Co sind wahre Fettbomben und haben beim Fitnessgriller nicht verloren. Hier sollte man lieber auf frische magere Steaks zurückgreifen und diese selber würzen, da auch fertig mariniertes Fleisch nicht zu empfehlen ist.  Durch die Marinade lassen sich weder die frische noch unschöne Stellen wie Speck und Knorpel gut erkennen.

Auch beim Grillen gilt, ein ausgewogener Essensplan ersetzt so manchen Arztbesuch. Eine gesunde Mischung aus Proteinen, frischem Gemüse, Obst und Kohlenhydraten hält uns FIT und schlank.

Als Fitnessgriller einfach mal anders denken und sich von „Auf den Holzkohlegrill gehört eine Bratwurts“ klischee trennen. Kreative Grillrezepte gibt es unzählige im Internet aber du musst diese auch umzusetzen.

Mein TIPP:

Auch wenn viele auf einen Holzkohle-Grill schwören (wie ich früher im übrigen auch) haben zahlreiche Test ergeben, dass es zwischen Gasgrill und Holzkohlegrill keinen geschmacklichen unterschied gibt. Wer das dennoch nicht glauben will sollte das bei der nächsten Grillparty einfach mal ausprobieren und ein Steak um Gasgrill probieren und eins vom Holzkohlegrill. Wichtig ist nur, dass derjenige der probiert nicht weiß von welchem Grill welches Stück Fleisch stammt.

Wem jetzt klar geworden ist, dass ein Gasgrill doch nicht so schlecht ist wird seine vorteile schnell zu schätzen wissen.

Die wichtigsten Vorteile eines Gasgrill:

  • kein lästiges vorheizen mit der Holzkohle
  • kein rauchen und qualmen
  • richtige Hitze bis zum Schluss

Und mein persönlicher Favorit ist der Koffer-Gasgrill, da hier nichts mehr in die heiße Flamme oder Glut tropfen kann.

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